PrivyDock
Datenschutzerklärung
Zuletzt aktualisiert · 7. Oktober 2026
Diese Übersetzung dient der Verständlichkeit. Bei Abweichungen gilt die englische Fassung.
PrivyDock ist so gebaut, dass deine Liste privater Apps auf deinem Mac bleibt. Diese Erklärung beschreibt, was lokal bleibt, was wir erhalten und welche Dienstleister uns beim Betrieb der Website, der Statistik, der Lizenzierung und der Zahlungen helfen.
Was auf deinem Mac bleibt
PrivyDock läuft vollständig auf deinem Computer. Die Liste der Apps, die du als privat markierst, und jede Aktion, die du ausführst (Ausblenden, Öffnen, Wiederherstellen), werden lokal in deinem eigenen Benutzerverzeichnis gespeichert. Nichts davon wird an PrivyDock gesendet.
Informationen, die du uns selbst gibst
Wenn du PrivyDock herunterlädst, dich für Updates anmeldest, den Support kontaktierst, eine Rückerstattung beantragst oder uns schreibst, erhalten wir, was du angibst: den Namen und die E-Mail-Adresse aus dem Download-Formular sowie den Inhalt deiner Nachrichten. Wir nutzen das, um zu antworten, dir Zugang zum Produkt und wichtige Updates zu senden, Support und Rückerstattungen zu bearbeiten und einen einfachen Verlauf der Unterhaltung zu führen.
Wir können dir auch E-Mails zu PrivyDock selbst senden: neue Versionen, den Start des Verkaufs sowie Einführungspreise oder Rabatte. Jede solche E-Mail enthält einen Abmeldelink, und die Abmeldung wirkt sofort. Wir geben deine E-Mail-Adresse weder an andere für deren Werbung weiter noch verkaufen wir sie.
Anonyme Produktstatistik
PrivyDock nutzt auf der Website und in der Mac-App einen datenschutzfreundlichen Statistikdienst. Wir verwenden ihn nur, um allgemeine Produktsignale zu messen, etwa Seitenaufrufe, Interesse an Preisen, Beginn der Testphase, Klicks auf Preise, erfolgreiches oder fehlgeschlagenes Ausblenden und Wiederherstellen und wie oft private Apps geöffnet werden (eine Anzahl, nie welche App). Wir senden keine App-Namen, Bundle-IDs, Dateipfade, Diagnosepakete, E-Mail-Adressen oder Lizenzschlüssel über die Statistik. Der Dienst nutzt keine Cookies und speichert keine IP-Adressen.
Um Besucher und Installationen zu zählen, ohne zu wissen, wer sie sind, nutzt er eine zufällige Kennung, die auf der Website in deinem Browser liegt und in der App für jede Installation erzeugt wird. Sie ist nicht mit deinem Namen, deiner E-Mail-Adresse oder deiner Lizenz verknüpft.
Messung auf der Website
Wir zählen Seitenaufrufe und Download-Klicks auf dieser Website außerdem selbst. Jeder Eintrag speichert die Seite oder Datei, die verweisende Website, einen zweibuchstabigen Ländercode und einen anonymen Besuchercode. Wir setzen dafür keine Cookies und speichern nie deine IP-Adresse.
Der Besuchercode ändert sich jeden Tag. Damit können wir erkennen, wie viele verschiedene Personen an einem Tag die Website besucht haben, ohne zu wissen, wer sie sind – und er kann nicht genutzt werden, um dich über die Zeit oder über andere Websites hinweg zu verfolgen.
Rohdaten werden 90 Tage aufbewahrt und dann gelöscht; übrig bleiben nur Tagessummen wie „41 Downloads am 12. August“.
Lizenzaktivierung
Wenn du eine bezahlte Lizenz aktivierst, sendet PrivyDock die beim Kauf verwendete E-Mail-Adresse, deinen Lizenzschlüssel, deine App-Version, deine macOS-Version, die zufällige Kennung dieser App-Kopie und einen verständlichen Gerätenamen wie „Alex’ MacBook Pro“, damit wir die Lizenz prüfen und bei Problemen helfen können. Deine Liste privater Apps, Dateipfade oder Diagnosepakete senden wir bei der Lizenzaktivierung nicht.
Deine Testphase
PrivyDock verfolgt deine dreißigtägige Testphase, damit es dir sagen kann, wie viel davon übrig ist, und damit sich die Testphase nicht einfach durch eine Neuinstallation neu starten lässt. Einmal am Tag und beim Start sendet die App eine zufällige Kennung, die sie für diese Kopie erzeugt hat, das Datum des ersten Starts, deine App-Version und deine macOS-Version. Wir speichern außerdem einen aus der Verbindung ermittelten zweibuchstabigen Ländercode; deine IP-Adresse wird nicht gespeichert.
Außerdem sendet sie einen nicht umkehrbaren Fingerabdruck deines Macs. Dein Mac hat eine Hardware-Kennung, und statt sie zu senden, verschlüsselt PrivyDock sie zuerst auf deinem Gerät so, dass sich das nicht rückgängig machen lässt. Bei uns kommt eine Folge aus Buchstaben und Zahlen an, die für sich genommen nichts bedeutet: Sie lässt uns denselben Mac wiedererkennen und verrät nichts über den Mac, über dich oder darüber, was darauf ist. Die Hardware-Kennung selbst erhalten wir nie, und der Fingerabdruck wird nie mit deiner App-Liste verknüpft, die deinen Mac überhaupt nicht verlässt.
Wenn du eine Lizenz kaufst, wird sie mit diesem Fingerabdruck und der Kennung der Kopie verknüpft, damit eine Neuinstallation auf demselben Mac deine Lizenz behält, statt dich in die Testphase zurückzusetzen. Nur an dieser Stelle wird eines von beiden mit deiner E-Mail-Adresse verbunden.
PrivyDock meldet außerdem eine kurze Liste von Produktereignissen als Codes: ob das Ausblenden oder Wiederherstellen einer App gelungen oder fehlgeschlagen ist, ob eine Berechtigungsprüfung bestanden wurde, ob die Bezahlschranke oder die Preisseite geöffnet wurde, ob eine Lizenz aktiviert wurde und wie oft eine private App geöffnet wurde. Wenn etwas schiefgeht, sagt die Meldung, um welche Art von Problem es sich handelte: ein kurzer Code wie „Berechtigung fehlt“ oder „Speicher voll“, zusammen mit deiner App- und macOS-Version. So finden und beheben wir Probleme, wegen derer du uns sonst schreiben müsstest. Sie enthält nie den Namen der betroffenen App, ihren Ort auf deinem Mac oder sonstige Details darüber, was auf deinem Mac ist.
Nichts davon ist nötig, damit PrivyDock funktioniert. Apps privat machen und wiederherstellen braucht nie eine Verbindung – nicht beim ersten Start, nicht wenn du monatelang offline bist und nicht, wenn unsere Server ausfallen. Deine Apps und deine Liste privater Apps bleiben in jedem Fall auf deinem Mac.
PrivyDock meldet sich bei uns, wenn es kann, um zu prüfen, ob deine Testphase noch läuft oder deine Lizenz noch gültig ist. Erreicht es uns nicht, arbeitet es mit dem zuletzt bekannten Stand weiter. Das Einzige, was dich davon abhält, neue Apps privat zu machen, ist das tatsächliche Ende deiner Testphase – nie ein Netzwerkproblem.
Berechtigungsdiagnose
macOS entscheidet, ob PrivyDock eine App verschieben darf, und wenn es das verweigert, sagt es nicht, warum. Damit sich solche Fehler beheben lassen, führt PrivyDock ein kurzes lokales Protokoll darüber, was macOS erlaubt und verweigert hat: ob die Berechtigungsprüfung bestanden wurde, welchen numerischen Fehler macOS zurückgegeben hat, welchen nächsten Schritt die App vorgeschlagen hat, ob sie neu geöffnet wurde sowie deine App- und macOS-Version. PrivyDock sendet uns dieses Protokoll regelmäßig.
Es enthält nichts darüber, welche Apps du nutzt oder privat machst. Keinen Namen, keine Bundle-ID, keinen Dateipfad. Wir entfernen diese Angaben nicht erst nachträglich – das Protokoll enthält sie von vornherein nicht, weil ein Berechtigungsproblem durch einen Fehlercode und eine Abfolge von Schritten vollständig beschrieben ist.
Du kannst das Protokoll jederzeit unter Einstellungen → Berechtigungsprotokoll selbst lesen. Dort siehst du es genau so, wie es gesendet würde, kannst die Datei auf dem Mac anzeigen und sie löschen.
Wir bewahren diese Protokolle 30 Tage auf und löschen sie dann. Wir verkaufen sie nicht, geben sie nicht weiter und senden sie an kein anderes Unternehmen; sie dienen nur dazu, Berechtigungsprobleme zu finden und zu beheben.
Wenn du uns zu einem bestimmten Problem mehr Details schicken möchtest, erstellt Einstellungen → Diagnosedaten kopieren eine separate Datei, die deinen Verlauf beim Ausblenden und Wiederherstellen enthält – wobei jeder App-Name durch einen Platzhalter wie „app-1“ ersetzt ist. Gesendet wird nur, wenn du dich selbst dafür entscheidest.
Zahlungen
Zahlungen werden von Paddle abgewickelt, unserem Händler (Merchant of Record). Paddle erhält Rechnungs- und Zahlungsdaten direkt. PrivyDock sieht und speichert keine vollständigen Kartendaten. Wir erhalten nur die Bestell- und Lizenzinformationen, die nötig sind, um deinen Kauf abzuwickeln, deine Lizenz zu betreuen und Rückerstattungen zu bearbeiten.
Dienstleister
Wir nutzen externe Dienstleister für Hosting und Auslieferung der Website, Datenspeicherung, E-Mail, Statistik und Zahlungsabwicklung. Sie können technische Anfragedaten wie IP-Adresse, Browser-Metadaten, Protokolle und Zeitpunkte von Anfragen verarbeiten, und zwar nur, soweit es nötig ist, um diese Dienste für uns bereitzustellen, abzusichern und Fehler zu beheben.
Suche nach Updates
PrivyDock kann auf privydock.com nach neuen Versionen suchen. Dabei können deine aktuelle App-Version, deine macOS-Version und grundlegende Anfragedaten übermittelt werden, die zum Bereitstellen der Update-Liste nötig sind.
Was wir nicht erfassen
- Wir verkaufen und teilen keine personenbezogenen Daten.
- Wir senden die Namen deiner privaten Apps nicht an unsere Server.
- Wir senden keine Namen ausgeblendeter Apps, Bundle-IDs oder Dateipfade an die Statistik.
- Wir lesen nicht den Inhalt deiner Apps oder Dokumente.
- Wir speichern keine vollständigen Zahlungskartendaten.
Aufbewahrung
Seitenaufrufe und Download-Klicks auf der Website werden 90 Tage aufbewahrt und dann gelöscht; übrig bleiben nur Tagessummen wie „41 Downloads am 12. August“. Berechtigungsdiagnosen werden 30 Tage aufbewahrt und dann vollständig gelöscht.
Einträge zu Testphase und Installation sowie die oben beschriebenen Codes zu Produktereignissen enthalten weder Namen noch E-Mail-Adresse. Sie werden so lange aufbewahrt, wie PrivyDock angeboten wird, weil der Eintrag zur Testphase verhindert, dass eine Testphase neu gestartet wird.
Support-E-Mails, Anmelde-E-Mails, Lizenzeinträge und abrechnungsbezogene Unterlagen bewahren wir so lange auf, wie es nötig ist, um den Dienst zu erbringen, gesetzliche Pflichten zu erfüllen, Streitfälle zu klären, Missbrauch zu verhindern und Rückerstattungen zu unterstützen. Du kannst die Löschung verlangen; wir müssen jedoch eingeschränkte Unterlagen aufbewahren, wo Gesetz, Buchhaltung, Steuern, Betrugsprävention oder die Klärung von Streitfällen das erfordern.
Deine Wahlmöglichkeiten
Du kannst per E-Mail an den Support Auskunft über deine bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen sowie deren Berichtigung oder Löschung. Um keine Produkt- oder Marketing-E-Mails mehr zu erhalten, nutze den Abmeldelink in einer davon oder schreib uns. Transaktions-E-Mails zu Käufen, Rückerstattungen, Support oder Sicherheit können bei Bedarf weiterhin gesendet werden.
Richtlinien Dritter
Die Datenschutzerklärung von Paddle findest du unter paddle.com/legal/privacy.
Kontakt
Fragen, Berichtigungen oder Löschanfragen kannst du an [email protected] senden. Wir antworten auf jede Nachricht.