Privatsphäre auf dem Familien-Mac

Persönliche Apps auf einem geteilten Familien-Mac aus dem Blickfeld halten.

Macs zu Hause werden oft nebenbei geteilt. Jemand schaut eine Website nach, druckt ein Dokument, nimmt an einem Call teil oder leiht den Laptop kurz aus. Deine App-Liste muss in diesem Moment nicht dabei sein.

Für: Menschen, die einen Mac in der Familie, in einer WG oder in geteilten Räumen zu Hause nutzen

01

Geteilt heißt nicht immer eigene Konten

Eigene Benutzerkonten sind für klare Grenzen weiterhin die beste Wahl, besonders bei Kindern oder dauerhaft geteilter Nutzung. PrivyDock ist nützlich, wenn ein Mac hauptsächlich dir gehört, aber gelegentlich für andere sichtbar ist.

02

Alltägliche App-Sichtbarkeit verringern

Persönliche Apps können im Launchpad, in Spotlight, im Dock und bei zuletzt benutzten Objekten auftauchen. PrivyDock hält ausgewählte Apps von diesen alltäglichen Sichtflächen fern.

03

Privatsphäre ohne Aufwand

Je einfacher ein Ablauf für Privatsphäre ist, desto eher nutzt man ihn. Eine wiederverwendbare Liste privater Apps geht schneller, als den Mac jedes Mal von Grund auf aufzuräumen.

Ein praktischer Ablauf, bevor dein Mac sichtbar wird.

01Lege für ernsthafte geteilte Nutzung eigene Konten an.
02Nutze PrivyDock für ausgewählte persönliche Apps in deinem eigenen Konto.
03Halte private Dateien vom Schreibtisch fern.
04Nutze getrennte Browserprofile für Arbeit und Privates.
05Prüfe Mitteilungen, bevor du den Mac übergibst.

Kurze Antworten zu diesem Anwendungsfall.

Ist PrivyDock eine Kindersicherung?
Nein. PrivyDock ist keine Kindersicherung, keine Überwachung und keine Kontoverwaltung. Es ist für die Kontrolle alltäglicher App-Sichtbarkeit gedacht.
Kann es auf einem Familien-Mac helfen?
Ja, wenn es darum geht, ausgewählte persönliche Apps in deinem eigenen macOS-Konto aus der beiläufigen Sicht zu halten.